Depot-Kosten um 1.840 € pro Jahr gesenkt
Ein Ehepaar ließ sein Vermögen von der Hausbank verwalten. Die versteckten Fondskosten beliefen sich auf 2,1% p.a. Nach dem Wechsel auf unsere ETF-Strategie sanken die Kosten auf 0,28%.
Familie Hagedorn vertraute jahrelang ihrer Hausbank am Ku'damm. Doch die Rendite blieb trotz guter Börsenlage flach. Wir haben die Gebührenstruktur seziert und das Portfolio radikal vereinfacht.
Die Aufgabe
Das Ehepaar hatte 217.432 € in insgesamt 14 verschiedenen Investmentfonds angelegt. Die Bankberater verkauften dies als Sicherheit durch Streuung. In Wahrheit waren es teure hauseigene Produkte mit einer Verwaltungsgebühr von 2,1% pro Jahr.
Zusätzlich fielen bei jedem Kauf Ausgabeaufschläge von bis zu 4,8% an. Die Hagedorns zahlten also jährlich über 4.500 € allein für die Verwaltung, ohne dass sich jemand aktiv um die Strategie kümmerte. Zahlen lügen nicht: Nach Abzug der Inflation blieb für die Altersvorsorge fast nichts übrig. Wir rechnen das mal kurz durch, dachten wir uns beim ersten Blick auf den Depotauszug.
Vorgehen
Zuerst haben wir alle versteckten Kosten in einer Excel-Tabelle aufgelistet. Wir haben der Familie gezeigt, dass viele der 14 Fonds fast das Gleiche kauften. Es gab enorme Überschneidungen bei US-Aktien. Unser Team aus 3 Beratern hat dann ein Vergleichsdepot mit nur 3 weltweit streuenden ETFs erstellt. Ehrlich gesagt: Der Wechsel war für die Bankberater unangenehm, aber für das Vermögen der Hagedorns überlebenswichtig. Wir haben den gesamten Schriftverkehr für den Depotübertrag vorbereitet, damit die Familie keinen Stress mit der alten Bank hat.
Die Lösung
Wir haben die teuren Altbestände schrittweise verkauft, um steuerliche Freibeträge optimal zu nutzen. Das Kapital wurde in ein neues Depot bei einem günstigen deutschen Online-Broker übertragen.
Statt der unübersichtlichen Fondskonstrukte nutzen die Hagedorns jetzt eine klare Strategie. 72% fließen in den Weltmarkt, der Rest in sichere Staatsanleihen und einen kleinen Teil Gold. Keine Luftschlösser, nur Fakten: Die Gesamtkostenquote sank von 2,1% auf 0,28%. Es gibt keine Kick-Backs mehr, die in den Taschen der Bank verschwinden. Ihr Netto gehört Ihnen – das war unser Ziel für dieses Projekt.
Ergebnisse
Durch die Umstellung spart die Familie Hagedorn jedes Jahr eine vierstellige Summe, die nun durch den Zinseszinseffekt für sie arbeitet statt für die Bank.
Zeitraum
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03. Oktober 2024Erstgespräch und Analyse der 14 Bestandsfonds.
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12. Oktober 2024Präsentation der ETF-Alternative und Kostenvergleich.
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19. Oktober 2024Eröffnung des neuen Depots und Start des Übertrags.
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27. Oktober 2024Abschlusskontrolle und Einrichtung des Sparplans.
"Wir dachten, die Bank berät uns gut. Erst FinanzKompass Berlin hat uns gezeigt, dass wir 1.843 € im Jahr verschenken. Jetzt haben wir endlich den Durchblick bei unserem Geld."