FinanzKompass Berlin
Marketing

Rentenlücke um 1.140 € monatlich reduziert

Eine Angestellte (42) hatte nur die gesetzliche Rente und einen alten Bausparvertrag. Durch Umschichtung in ein kostengünstiges ETF-Portfolio und eine bAV schlossen wir die Versorgungslücke fast vollständig.

+1.140 € Monatsrente
KundeLena Westermann
BrancheMarketing
ZeitraumAugust–November 2024

Lena Westermann (42) arbeitet als leitende Angestellte und verdient gut. Trotzdem hatte sie beim Blick auf ihren Rentenbescheid ein ungutes Gefühl. Wir haben ihre bestehenden Verträge zerlegt und ein System gebaut, das am Ende wirklich mehr Netto übrig lässt.

ETF-DepotbAV-OptimierungKostenanalyseRenten-FahrplanSteueroptimierung

Die Aufgabe

Im August 2024 stand Lena vor einem Problem. Ihr aktueller Rentenbescheid versprach eine gesetzliche Rente von 1.840 € brutto. Nach Abzug von Steuern und der Inflation in 25 Jahren wäre das kaum genug für eine kleine Wohnung in Berlin. Sie besaß einen alten Bausparvertrag und eine Rentenversicherung von 2012. Die internen Kosten dieser Verträge fraßen 2,1% ihres Kapitals pro Jahr auf. Effektiv stagnierte ihr Erspartes, während die Preise draußen stiegen. Sie fühlte sich von ihrem bisherigen Bankberater schlecht informiert, da dieser ihr nur weitere teure Produkte verkaufen wollte.

Vorgehen

Unser Team bei FinanzKompass Berlin hat zuerst eine radikale Bestandsaufnahme gemacht. Wir haben die Verträge nicht sofort gekündigt, sondern die Kostenstruktur jeder einzelnen Position aufgelistet. Dabei kam heraus: 136 € flossen jeden Monat direkt in die Verwaltung der Bank, nicht in ihr Vermögen. Wir haben drei Szenarien für die Zeit nach dem Berufsleben durchgerechnet. Zahlen lügen nicht – deshalb haben wir uns auf harte Fakten gestützt. Wir entschieden uns für ein Depot-Modell mit einer Gesamtkostenquote von nur 0,18% und die Nutzung der staatlichen Förderwege über ihren Arbeitgeber.

Die Lösung

Wir haben die teure Rentenversicherung beitragsfrei gestellt und das vorhandene Guthaben in ein weltweit gestreutes ETF-Portfolio umgeschichtet. Das spart ihr über die Restlaufzeit etwa 16.480 € an Gebühren. Zusätzlich haben wir die betriebliche Altersvorsorge (bAV) bei ihrem Arbeitgeber neu geordnet. Lena nutzt jetzt den maximalen steuerfreien Rahmen aus. Durch den Verzicht auf unnötige Versicherungsanteile innerhalb der bAV landet mehr Geld im Sparanteil. Ihr Netto-Einkommen sank auf dem Papier nur um 134 €, aber ihr Rentenkonto wächst durch Zuschüsse und Steuervorteile monatlich um insgesamt 394 €.

Ergebnisse

Die Rentenlücke ist heute fast vollständig geschlossen. Lena hat jetzt einen klaren Fahrplan bis zum Jahr 2049 und weiß exakt, wie viel Geld monatlich auf ihrem Konto landen wird. Keine Angst mehr vor dem Brief der Rentenversicherung.

+1.147 €
Zusätzliche Monatsrente (prognostiziert)
0,18%
Jährliche Fondskosten statt 2,1%
17%
Arbeitgeberzuschuss zur bAV gesichert
47 Tage
Zeitaufwand bis zur fertigen Lösung

Zeitraum

  1. 14. August 2024
    Erstgespräch und Sichtung aller 7 vorhandenen Versicherungsordner.
  2. 02. September 2024
    Berechnung der Rentenlücke unter Berücksichtigung von 2,1% Inflation.
  3. 19. Oktober 2024
    Einrichtung des neuen Depots und Umschichtung der Altgelder aus dem Bausparvertrag.
  4. 05. November 2024
    Finale Abstimmung mit der Personalabteilung des Arbeitgebers zur bAV.

"Ehrlich gesagt war ich skeptisch, weil alle Berater vorher nur meine Unterschrift wollten. Aber hier zählen die Fakten. Jetzt weiß ich genau, dass mein Geld im Alter reicht. Zahlen lügen eben nicht."

Lena Westermann Senior Campaign Managerin, Marketing Agentur Spreeblick Dezember 2024